Die Stuttgarter CitizenScience Jungs stellen für ihr Feinstaub Projekt auch eine API zur Verfügung. 

Ein kleiner daumengrosser Mikroprozessr, der Raspberry Pi zero W, kann mit einer Kamera ausgerüstet und über die digitalen Pins an einen Feinstaubsensor SDS011 angeschlossen werden. Die Messwerte für PM2.5 und PM10 stehen im Bild !

Bisher scheiterte der autarke Betrieb am Stromverbrauch des Raspberry Pi. Jetzt kann ich tagelang Messwerte ins Haus funken. Das Setup beschreibe ich hier:

vielen Dank für die zahlreichen Retweets zum mobilen Feinstaub-Messen. Ich persönlich finde die Stuttgarter @CodeforS Lösung ja wesentlich interessanter. Aufgrund erhöhter Nachfrage und weil es sich in 140 Zeichen nicht erklären lässt, hier nachfolgend die Beschreibung wie ich es zusammengebaut habe:

HH-Weiher EC Wert

HH Weiher pH-Wert